Verlags Info:
Farhan Hebbo floh 2014 aus Syrien. Er wollte nicht Opfer oder Täter im syrischen Krieg werden. Er ist ein Flüchtling in Bremen geworden. Hier begann er zu schreiben, unter anderem eine Kolumne im Weser-Kurier 2016. Zwei Jahre später wurde in Bremen-Huckelriede das Sprachcafé »Marie schnackt« für Geflüchtete gestartet.
Hier wird jede Woche zu Beginn eine Geschichte von Farhan Hebbo vorgelesen. Er selbst liest den Text auf Arabisch, und es folgen Übersetzungen in Farsi und ins Deutsche. Es sind seine Gedanken, Gedichte und Geschichten, die in diesem Buch versammelt sind.

Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Nachruf auf die Leere D-A
Salma, die syrische Köchin
Weniger als ein Kilometer
Schmetterlinge der Poesie فراشات الشعر
Kurz vor dreissig, küss mich D-A
Kein Wasser stillt ihren Durst لا ماء يرويها
Orientalische Bilder und Klänge
Vergessene Küsten سواحل منسية
Die Traditionelle kurdische Küche
Ein Stein, nicht umgewendet
Die letzte Frau, A-D
Freiheit: Heimat, Gefängnis, Exil und die Welt
Heuschrecke und Vogel-Tunesische Volkserzählungen
Der entführte Mond
Das verlorene Halsband der Taube
Losfahren
Heidi-Arabisch
Unsichtbare Brüche
Der parfümierte Garten
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Unter einem Dach
Ein Raubtier namens Mittelmeer
Allahs Karawane
1001 Buch. Die Literaturen des Orients
Tunesisches Kochbuch
Islam verstehen 


