سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Zahra kommt ins Viertel
Kubri Al Hamir, Eselsbrücken
Gegen die Gleichgültigkeit
Fuchsjagd Flucht aus dem Jemen
Die Trauer hat fünf Finger
Freiheit: Heimat, Gefängnis, Exil und die Welt
Der Syrien-Krieg, Lösung eines Weltkonflikts
Marias Zitronenbaum
Die Revolution des 17. Oktober Ursachen
Auf der Flucht
Wer den Wind sät
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة 





