سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Alzheimer
Lulu
Mit Ohnmacht verkleidet gehe ich aus
Das Auge des Katers
Diese Erde gehört mir nicht
Mariam und das Glück
Die Trauer hat fünf Finger
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Der Husten, der dem Lachen folgt
Damit ich abreisen kann
Ich werde die Dinge bei ihrem Namen nennen
Viel Lärm um ein gotisches Labyrinth
Wer den Wind sät
Erste arabische Lesestücke A-D
Zeichnen mit Worten
Jasmin
Der entführte Mond
Das Meer gehörte einst mir
Kurz vor dreissig, küss mich D-A
Kardamom-Liederbuch für Kinder حب الهال
Die Revolution des 17. Oktober Ursachen
Tauq al-Hamam
Zahra kommt ins Viertel
Marokkanische Sprichwörter
Ich tauge nicht für die Liebe
Mein arabisches Tier-Alphabet
Dunkle Wolken über Damaskus 




