سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Der Syrien-Krieg, Lösung eines Weltkonflikts
Hakawati al-lail حكواتي الليل
Ich tauge nicht für die Liebe
Das Meer gehörte einst mir
Kurz vor dreissig, küss mich D-A
Jasmin
Mariam und das Glück
Second Life
Übers Meer-Poem mediterran 




