سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Dinge, die andere nicht sehen
die Syrische Braut
Unsichtbare Brüche
Der Atem Kairos
Diese Erde gehört mir nicht
Das Gedächtnis der Finger
Es reicht! Nahost suche nach einer Zukunft
Tagebücher eines Krieges
Die Trauer hat fünf Finger
Sonne und Mond: Wie aus Feinden Freunde wurden
Der Husten, der dem Lachen folgt
Fremde Welt
Die Farbe von Sandelholz
Sufi-Tradition im Westen
Bilibrini-Rund um mein Haus
Der Syrien-Krieg, Lösung eines Weltkonflikts
Orientalische Bilder und Klänge
Fuchsjagd Flucht aus dem Jemen
Ich tauge nicht für die Liebe
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit
Lisan Magazin 13/14
50 Jahre marokkanische migration
Kurz vor dreissig, küss mich
Strasse der Verwirrten
Deine Angst - Dein Paradies 




