سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Hakawati al-lail حكواتي الليل
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Wenn die Götter Kafafis fallen gelassen
Die Farbe von Sandelholz
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Vulkanworte auf dem Leib aus Schnee
Heidi-Arabisch
Die Flügel meines schweren Herzens
Fuchsjagd Flucht aus dem Jemen
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit
Tauq al-Hamam
Lisan Magazin 13/14
Deine Angst - Dein Paradies 




