سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Lisan Magazin 9
Der Schoss der Leere
Jung getan, alt gewohnt
Ein Stein, nicht umgewendet
Der Husten, der dem Lachen folgt
Das Herz liebt alles Schöne
Vergessene Küsten سواحل منسية
Mariam und das Glück
Schreiben in einer fremden Sprache
Kleine Gerichte Marokkanisch
Fikrun wa Fann 102
Mini Lexikon der arabischen Gramatik 




