سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Stein der Oase
50 Jahre marokkanische migration
Strasse der Verwirrten
Palmyra-Requiem für eine Stadt
Ich werde die Dinge bei ihrem Namen nennen
Ägypten verstehen–seine Sprache erleben
Vulkanworte auf dem Leib aus Schnee
Das Herz liebt alles Schöne 





