سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Die Wände zerreissen
Luftballonspiele
Tagebücher eines Krieges
Vulkanworte auf dem Leib aus Schnee
Und ich erinnere mich an das Meer
Das Gedächtnis der Finger
Die Welt der Frau D-E
Ich werde die Dinge bei ihrem Namen nennen
Weniger als ein Kilometer
Wer den Wind sät
Der Spaziergänger von Aleppo
Schwarzer Schaum رغوة سوداء
Sufi-Tradition im Westen
Diese Erde gehört mir nicht
Weiblichkeit im Aufbruch
Tauq al-Hamam
50 Jahre marokkanische migration
Kardamom-Liederbuch für Kinder حب الهال 


