سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Fuchsjagd Flucht aus dem Jemen
Vulkanworte auf dem Leib aus Schnee
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit
Übers Meer-Poem mediterran
Algerisch-Arabisch Wort für Wort
Ich werde die Dinge bei ihrem Namen nennen
Hocharabisch Wort für Wort
Im Aufbruch
Stein der Oase
Zahra kommt ins Viertel
Usrati, Der Löwe und die Maus
Disteln im Weinberg
Nachruf auf die Leere D-A 




