سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Usrati, Farid und der störrische Esel
Warum hast du das Pferd allein gelassen?
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Hakawati al-lail حكواتي الليل
Wenn der Krieg ein Theaterstück wäre
rot zu grün أحمر الى أخضر 



