Der Jakubijan-Bau
Alaa Al-Aswani
Die Armen wohnen oben, auf dem Dach, in kleinen Kabüffchen, die ursprünglich als Abstellkammern konzipiert waren. In den Stockwerken darunter geht es weniger knapp zu. Dort hat ein durch die Revolution von 1952 teilenteigneter Grundbesitzer sein Büro mitsamt Liebesnest, ein Chefredakteur seine Wohnung, ein Neureicher das Domizil für seine Zweitfrau und viele Ungenannte ihr ganz normales Zuhause. Auf vielfältige Weise verweben sich die Leben der Bewohner. Das Haus wird zum Mikrokosmos für Ägypten.
372 Seiten, brosch.

Marias Zitronenbaum
Das kreischende Zahnmonster
Der Dreikäsehoch auf der Polizeiwache
Zahra kommt ins Viertel
Die standhafte Turmuhr und der rastlose Vogel
Jasmin
Und ich erinnere mich an das Meer
Bilibrini-So bunt ist meine Welt
Oh wie schön ist Fliegen
Marokkanische Sprichwörter
Wer hat mein Eis gegessen?
Weltbürger
Mit dem Taxi nach Beirut
Das gefrässige Buchmonster
Die Traditionelle kurdische Küche
Die Wände zerreissen
Übers Meer-Poem mediterran
Der Dreikäsehoch und die Riesenmelone 

