Der Erzähler, ein Schriftsteller, trifft in einer marokkanischen Stadt seine alten Freunde, unter ihnen auch der Krüppel Rouida. Rouida beschuldigt den Schriftsteller, ihr armseliges Leben zum Stoff seiner Romane zu verwenden. Der lange Abend endet in einem Trinkgelage. Anstößige, schlüpfrige Erzählungen vermischen sich mit politischen Streitgesprächen und teils brutalen, dramatischen Erinnerungen. Ungeschönt beklagt Abdelhak Serhane die Tyrannei der Monarchie und denunziert den Zustand einer von Korruption, Terrorismus und religiöser Scheinheiligkeit zerfressenen marokkanischen Gesellschaft. Dies alles, ohne jemals auf die vollendete Kunst der Selbstironie zu verzichten, die seiner Prosa ihre ganze Kraft verleiht.
198 Seiten, Brosch.

Kein Wasser stillt ihren Durst لا ماء يرويها
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Ein Stein, nicht umgewendet
Der Dreikäsehoch und die Riesenmelone
Die Traditionelle kurdische Küche
Ägypten verstehen–seine Sprache erleben
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Eine Hand voller Sterne يد ملأى بالنجوم
One Way Ticket. Reise ohne Rückkehr 




