Reise in mein zerstörtes Syrien
2012 erregte Samar Yazbeks Syrien-Bericht „Schrei nach Freiheit“ Aufsehen. Yazbek musste fliehen; seither kehrte sie mehrfach heimlich in ihre Heimat zurück und beobachtete, wie sehr sich die Revolution verändert hat: Vom friedlichen Bürgerprotest gegen die Diktatur zum bewaffneten Widerstand, dann zum Bürgerkrieg, immer stärker dominiert von islamistischen Gruppen, bis zum bloßen Albtraum, aus dem der IS den größten Nutzen zieht.
Yazbeks Interesse gilt den einzelnen Menschen in diesem Wandel, deren Schicksale sie mit großer Eindringlichkeit beschreibt. Sie sind die Hoffnung Syriens – und das Ergebnis einer Gewaltspirale, die das Land täglich weiter zerstört. Ein wichtiges, dringendes Buch.
288 Seiten, Brosch.

Die letzten Geheimnisse des Orients
Die Trauer hat fünf Finger
Ich werde die Dinge bei ihrem Namen nennen
Der entführte Mond
Heimatlos mit drei Heimaten
Syrien verstehen
Lisan Magazin 13/14
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
mit zur Sonne blickenden Augen
Das Versprechen-A العهد
Jeder Tag ein Festtag
Der Spiegel
3 Filme von Yossef Chahine
Der Schoss der Leere
Luftballonspiele
Dinge, die andere nicht sehen
Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Eine Hand voller Sterne يد ملأى بالنجوم 

