Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt, und einer, der immer flacher wird. Ein Junge, der seinen kleinen Bruder verkaufen will, und einer, der beschließt, nie wieder zu lächeln. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke – und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.
Wie überlebt man in einer Welt, die täglich zerstört wird? Wie findet man Worte für einen Schrecken, der so ganz anders ist, als wir ihn uns vorstellen? In seinen aufsehenerregenden Texten erzählt Mazen Maarouf überraschend und kühn, voller Humor und Fantasie.

Der Mut, die Würde und das Wort
Freiheit: Heimat, Gefängnis, Exil und die Welt
Ankunft
Mit dem Taxi nach Beirut
Die Wände zerreissen
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Die geheime Mission des Kardinals-arabisch مهمة الكاردينال السرية
Papperlapapp Nr.19, Elektrizität
Ein Stein, nicht umgewendet
Papperlapapp Nr.20, Lesen und Schreiben
Zahra kommt ins Viertel
Papperlapapp Nr.18, Insekten
Der Dreikäsehoch in der Schule
al- Aʿmāl al-kāmila Von:Maḥmūd Amīn al-ʿĀlim 1/7
Der verzweifelte Frühling 

