Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt, und einer, der immer flacher wird. Ein Junge, der seinen kleinen Bruder verkaufen will, und einer, der beschließt, nie wieder zu lächeln. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke – und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.
Wie überlebt man in einer Welt, die täglich zerstört wird? Wie findet man Worte für einen Schrecken, der so ganz anders ist, als wir ihn uns vorstellen? In seinen aufsehenerregenden Texten erzählt Mazen Maarouf überraschend und kühn, voller Humor und Fantasie.

Der Dreikäsehoch in der Schule
Weiter Schreiben – (W)Ortwechseln
Let’s Talk About Sex, Habibi
Allahs Karawane
Die Erde
Wir Kinder aus dem (Flüchtlings)Heim D-A
1001 Buch. Die Literaturen des Orients
Bilibrini-Rund um mein Haus
Die Revolution des 17. Oktober Ursachen
Tauq al-Hamam
Kindheit auf dem Lande
Heuschrecke und Vogel-Tunesische Volkserzählungen
Das verlorene Halsband der Taube
Jeden Tag blättert das Schicksal eine Seite um
Gilgamesch, oder die Mauern von Uruk
Syrien, Ein Kissen für Himmel und Erde
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Unter einem Dach
Mit dem Taxi nach Beirut 

