Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt, und einer, der immer flacher wird. Ein Junge, der seinen kleinen Bruder verkaufen will, und einer, der beschließt, nie wieder zu lächeln. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke – und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.
Wie überlebt man in einer Welt, die täglich zerstört wird? Wie findet man Worte für einen Schrecken, der so ganz anders ist, als wir ihn uns vorstellen? In seinen aufsehenerregenden Texten erzählt Mazen Maarouf überraschend und kühn, voller Humor und Fantasie.

Zahra kommt ins Viertel
Fikrun wa Fann 102
Deutschlernen mit Bildern - Im Kindergarten
Syrien, Ein Kissen für Himmel und Erde
Papperlapapp Nr.20, Lesen und Schreiben
Sonne und Mond: Wie aus Feinden Freunde wurden
Ah ya zein
Hakawati al-lail حكواتي الليل
Der Schakal am Hof des Löwen
Messauda 

