Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt, und einer, der immer flacher wird. Ein Junge, der seinen kleinen Bruder verkaufen will, und einer, der beschließt, nie wieder zu lächeln. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke – und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.
Wie überlebt man in einer Welt, die täglich zerstört wird? Wie findet man Worte für einen Schrecken, der so ganz anders ist, als wir ihn uns vorstellen? In seinen aufsehenerregenden Texten erzählt Mazen Maarouf überraschend und kühn, voller Humor und Fantasie.

Wie der Zweite Mond verschwand mit CD
Und ich erinnere mich an das Meer
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Geht auf Zehenspitzen, denn die Heimat liegt im Sterben! A-D
Übers Meer-Poem mediterran
Ankunft
Warum hast du das Pferd allein gelassen?
Vulkanworte auf dem Leib aus Schnee
Im Schatten der Gasse A-D
Der Weg nach Mekka
Ich kann nicht alleine wütend sein
Die Nachtigall Tausendtriller
Sonne und Mond: Wie aus Feinden Freunde wurden
Hakawati al-lail حكواتي الليل
Die letzte Frau, A-D
Bestimmt wird alles gut حتما الغد أفضل
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Always Coca-Cola
rot zu grün أحمر الى أخضر
Tauq al-Hamam
Die Wände zerreissen
Messauda 

