Ein Kind, das einer einsamen Kuh durch die Trümmer folgt. Ein Onkel, der drei Mal stirbt. Ein Mann, der die Träume der anderen träumt, und einer, der immer flacher wird. Ein Junge, der seinen kleinen Bruder verkaufen will, und einer, der beschließt, nie wieder zu lächeln. Geschichten von fantastischen Matadoren, von reumütigen Voyeuren, von verlorenen Leben, von allmächtigen Milizen an jeder Ecke – und von der Notwendigkeit, trotz allem zu lachen.
Wie überlebt man in einer Welt, die täglich zerstört wird? Wie findet man Worte für einen Schrecken, der so ganz anders ist, als wir ihn uns vorstellen? In seinen aufsehenerregenden Texten erzählt Mazen Maarouf überraschend und kühn, voller Humor und Fantasie.

Papperlapapp Nr.17, Farben
Tauq al-Hamam
Die Konferenz der Vögel
Tim und Struppi: Tim in Amerika تان تان و عصابات شيكاغو
Weltbürger
Die alte Frau und der Fluss
Syrien, Ein Kissen für Himmel und Erde
Die Erde
Bilibrini-Im Supermarkt
Nadi As-Sayarat نادي السيارات
Hannah Arendt in Syrien
Mit dem Taxi nach Beirut
Barakah Willkommen bei den Jabaliya-Beduinen بركة 

