In seinem zweiten Buch blickt Pascal Weber auf elf Jahre der Berichterstattung zurück. Mit viel Feingefühl beschreibt er die oft verzweifelte Suche der Menschen nach Auswegen.
Trotz der oftmals unfassbaren Gewalt, über die er in den letzten elf Jahren hat berichten müssen, ist er heute mehr denn je überzeugt, dass die Sehnsüchte des „Arabischen Frühlings“ unvermindert weiterleben.

Die Wände zerreissen
Aleppo literarisch
Die Wut der kleinen Wolke
Messauda
Ein Stein, nicht umgewendet
Geht auf Zehenspitzen, denn die Heimat liegt im Sterben! A-D
Zahra kommt ins Viertel
Der Dreikäsehoch und die Riesenmelone
Puzzle Arabische Alphabet
Arabische Comics, Strapazin No. 154
Schmetterlinge der Poesie فراشات الشعر
Weltbürger
Die Revolution des 17. Oktober Ursachen 




