Verlags Info:
„Sein Vater hielt ohnehin nicht viel von der Schule und vom Bücherlesen. Er sagte, sein Sohn brauche Liebesbriefe weder zu schreiben noch zu lesen, denn er habe bereits ein Mädchen für ihn gefunden, das Abu Hanna später heiraten werde.“
Die Gasse in Damaskus, von der Suleman Taufiq erzählt, ist Schauplatz von Hochzeitsfesten, ist geselliges Forum und Bühne der Eitelkeiten. In humorvoll erzählten Szenen entwirft der Autor ein farbenfrohes Mosaik arabischer Lebensart.

Caramel
Mit dem Taxi nach Beirut
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Freiheit: Heimat, Gefängnis, Exil und die Welt
Lisan Magazin 1
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Messauda
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Die Wut der kleinen Wolke
Schreiben in einer fremden Sprache
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
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Gott ist Liebe 

