Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

Die Farbe von Sandelholz
Black Milk حليب أسود
Diese Erde gehört mir nicht
Heidi-Arabisch
Siddharta سدهارتا
Der Spaziergang مشوار المشي
Alzheimer
Allahs Karawane
Fikrun wa Fann 102
Beirut, Splitter einer Weltstadt
Muhammad Le dernier Prophète
Der kleine Prinz الأمير الصغير
Harry Potter, Set 1-7, Arabisch
Die Trauer hat fünf Finger 

