Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

Im Schatten der Gasse A-D
Das Schneckenhaus القوقعة
Das Auge des Katers
Laha Maraya
Eine Hand voller Sterne يد ملأى بالنجوم
Die alte Frau und der Fluss السبيليات
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Mit Ohnmacht verkleidet gehe ich aus
Lisan Magazin 13/14
Im Aufbruch
Mariam und das Glück
Das Gesicht der reizenden Witwe
Der kleine Prinz الأمير الصغير
Café der Engel
Heidi-Arabisch 


