Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

Siddharta سدهارتا
Mit Ohnmacht verkleidet gehe ich aus
Jaromir bei den Rittern-Arabisch
Ich tauge nicht für die Liebe
Heidi-Weltliteratur für jugendliche
Fikrun wa Fann 93
Viel Lärm um ein gotisches Labyrinth
Muhammad Le dernier Prophète
Kino des Alltags aus Nahost - Box
Der Spaziergang مشوار المشي
Ana, Hia wal uchrayat
The Flea Palace قصر الحلوى
Diese Erde gehört mir nicht 

