Ausgewählte Gedichte
Widad Nabis Texte erzählen von der unstillbaren Sehnsucht, vom Verlust, von Lust und Schmerz, von der Suche nach menschlicher Nähe. Sie besingen zumeist einen Moment der Nostalgie, der Zärtlichkeit und der Liebe. Ihre Gedichte, die poetisch eng mit den Ereignissen der letzten Jahre in Syrien verwoben sind, entsprechen dem Lebensgefühl vieler Menschen, die auf der Flucht sind. Das Gefühl der Fremdheit in ihrer Lyrik ist eine Metapher für die Entwurzelung und Heimatlosigkeit des modernen Menschen. Das Exil ist das Schicksal vieler Syrerinnen und Syrer geworden, aber oft auch ihre Rettung. „Das Exil hat mich vor der Vernichtung gerettet“, sagte sie einmal.

Warten
Luftballonspiele
Fikrun wa Fann 93
Miral
Fikrun wa Fann 97
Ich bin Ägypter und ich bin schwul
Wadjda
mit zur Sonne blickenden Augen
Laha Maraya
Damit ich abreisen kann
Das Geschenk, das uns alle tötete
Ash, Needle, Pencil, and Match رماد و إبرة وقلم رصاص وعود ثقاب
Dinge, die andere nicht sehen
Die Trauer hat fünf Finger
Harry Potter, Set 1-7, Arabisch
Mit den Augen von Inana
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit
Das Meer gehörte einst mir
Café der Engel
Mariam und das Glück
Ich tauge nicht für die Liebe
Tausend Monde 


