Klappentext:
Djamschid Khan ist hinter dicken Gefängnismauern dünn geworden. Leicht wie Papier, sodass ihn eines Tages ein Windstoss erfasst und ihn fortträgt, über die Mauern des Gefängnisses hinweg und hinaus in die weite Welt.
Immer wieder weht er davon, und immer wieder beginnt er ein neues Leben. Bei der Armee, als Geist, als Prophet, als Geliebter, als fliegende Attraktion – zahllose Wirbel ziehen den Mann mit sich fort, bis er selbst nicht mehr weiss, wer er einmal war und wohin er gehört. Einzig sein Neffe ist auf der Suche nach ihm und nach etwas, das seinem Onkel seine Wurzeln zurückgibt.
Eine schwerelose, berührende, auch tragische Geschichte vom sich Verlaufen, vom neu Beginnen und der Frage, wohin wir eigentlich unterwegs sind.

Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Weltbürger
Der Schoss der Leere
Die Trauer hat fünf Finger
Und ich erinnere mich an das Meer
Mit dem Taxi nach Beirut
Zahra kommt ins Viertel
Maimun
Das Haus ohne Lichter
Das Rätsel der Glaskugel
Hanna Diabs Zimmer غرفة حنا دياب
Luftballonspiele
Mit Ohnmacht verkleidet gehe ich aus
Der Kluge Hase
Der Schakal am Hof des Löwen
Ich werde die Dinge bei ihrem Namen nennen
Azazel/deutsch
Das Gesicht der reizenden Witwe
Der verzweifelte Frühling
Mariam und das Glück 

