Von Macht, Scheinheiligkeit und Rebellion in einer hemmungslos korrupten Gesellschaft. Der neue Roman von Najem Wali
Sara, Anfang zwanzig, steht am Krankenbett ihres Onkels. Scheich Yussuf al-Ahmad ist der Chef der „Behörde für die Verbreitung der Tugendhaftigkeit und der Verhinderung von Lastern“, ein Salafist, der zum Heiligen Krieg aufruft und junge Bräute an Dschihadisten vermittelt. Er hat Saras Leben zerstört – nun ist sie aus der Verbannung in London zurück und sinnt auf Rache.
übersetzt aus dem Arabischen von: Markus Lemke
352 Seiten, geb.
Verlag: Leseprobe

Der entführte Mond
Diese Erde gehört mir nicht
Der Prophet gilt nichts im eigenen Land
Die dumme Augustine/Arabisch
Zahra kommt ins Viertel
Lulu
Das Meer gehörte einst mir
Luftballonspiele
Die Trauer hat fünf Finger
Der Schoss der Leere
Viel Lärm um ein gotisches Labyrinth
Messauda 

