Schrei nach Freiheit
Samar Yazbek /Syrien
„Ich glaube nur, was ich mit eigenen Augen sehe“ – mit diesem Vorsatz nimmt die Journalistin Samar Yazbek an der Revolution gegen das Regime al-Assads in Syrien teil. Sie geht auf die Straße, befragt Demonstranten, aus der Haft entlassene Dissidenten, aber auch Polizisten. Bald wird sie selbst in die Ereignisse hineingezogen und mehrmals verhaftet und misshandelt. In eindringlichen Bildern erzählt Yazbek von Protest, Folter und Verzweiflung in Arabien. Als sie erfährt, dass ihr Name auf einer Todesliste steht, flieht sie mit ihrer Tochter ins Ausland. Yazbeks Erlebnisbericht ist ein erschütterndes, sprachlich brillantes Dokument über Widerstand und Menschlichkeit. Mit einem Vorwort von Rafik Schami.
288 Seiten, Brosch.

Einführung in die Quadrat Kufischrift
Liebe- Treue- Vertrauen
mit zur Sonne blickenden Augen
Der entführte Mond
Schweizer Demokratie-الديموقراطية السويسرية
Ich und Ich أنا و أنا
Vrücktwerden durch die Liebe ist weise
Second Life
Tim und Struppi die Picaros تان تان و البيكاروس
In der Kürze liegt die Würze
Salam Mirjam
Der schwarze Punkt in meiner Tasche
Durch die Liebe werden wir nicht vernünftig
Die Trauer hat fünf Finger
Weltbürger
Laha Maraya 


