Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Einführung in die Nashi-Schrift-Fortsetzung
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Fünfter sein-A-D
Durch die Liebe werden wir nicht vernünftig
Bilibrini-Auf dem Bauernhof
Hakawati al-lail حكواتي الليل
Der Jakubijan-Bau عمارة يعقوبيان
Von der Faszination der arabischen Kalligraphie
Kein Wasser stillt ihren Durst لا ماء يرويها
Oh wie schön ist Fliegen
Mit den Augen von Inana 2
Weit entfernt von lärm, nah bei der Stille-Arabisch
Warum hast du das Pferd allein gelassen? 

