Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Fikrun wa Fann 97
Tell W.
Papperlapapp Nr.13 Oh, wie peinlich!
Yara tuhafez ala jesmeha يارا تحافظ على جسمها
Alias Mission (Arabisch)
Gott ist Liebe
Die Wut der kleinen Wolke
Hand aufs Herz
Der Schakal am Hof des Löwen
die Farben الألوان
Mezze Orientalische Vorspeisen zum Teilen
Gemeinsam vor Gott Liederbuch (Arabisch/Deutsch)
Obst الفاكهة
Wo? أين
Dinge, die andere nicht sehen
Einführung in die Nashi-Schrift
Schmetterlinge der Poesie فراشات الشعر
Alef Ba
Diese Erde gehört mir nicht
Deutschlernen mit Bildern - Im Kindergarten
Das Herz liebt alles Schöne
Kino des Alltags aus Nahost - Box
Fikrun wa Fann 93
Postkartenserie Kalligraphie
Der Spaziergänger von Aleppo
Azazel/deutsch
Ich werde die Dinge bei ihrem Namen nennen 

