Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Jung getan, alt gewohnt
die Farben الألوان
Yara tataalam nazafeht almakan-يارا تتعلم نظافة المكان
Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Märchen im Gepäck A-D
Asterix und die Lorbeeren des Cäsar
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit
Papperlapapp Nr.20, Lesen und Schreiben
Im Schatten der Gasse A-D 

