Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Barakah Willkommen bei den Jabaliya-Beduinen بركة
Der Spiegel
Papperlapapp Nr.15, Musik
Tausend Monde
Das Meer gehörte einst mir
Der verdammte Flüchtling فصل من السيرة الذاتية لعاشق
Reise, Krieg und Exil
Papperlapapp Nr.17, Farben
Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Durch die Liebe werden wir nicht vernünftig
Mit all meinen Gesichtern
Adam
Übers Meer-Poem mediterran
Brause arabische Kalligraphiefedern ¦ 2mm, mit Federhalter
Viel Lärm um ein gotisches Labyrinth
Islam verstehen
Jung getan, alt gewohnt
Usrati, Der Falke von Scheich Mahmud
Café der Engel
Fikrun wa Fann 93
Ich tauge nicht für die Liebe
Papperlapapp Nr.14, Im Wald
Aleppo literarisch 

