Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Asterix Held der Helden استريكس بطل الأبطال
Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Die Farbe von Sandelholz
Die Leiden des jungen Werther, D-A
Der Spaziergänger von Aleppo
Terra Mediterranea-Eine kulinarische Reise ums Mittelmeer
Deine Angst - Dein Paradies
Lisan Magazin 9
Der schwarze Punkt in meiner Tasche
Bab el-Oued
Das Beste der Dinge, liegt in ihrer Mitte
In meinem Bart versteckte Geschichten
Das Gesicht der reizenden Witwe
Jeder Tag ein Festtag
Dinge, die andere nicht sehen
Tim und Struppi die Picaros تان تان و البيكاروس
Ich kann nicht alleine wütend sein
Damit ich abreisen kann
Berührung
Arabesquen 2
Lisan Magazin 13/14
Gedächtnishunde
Im Schatten der Gasse A-D
Übergangsritus
Tausend Monde
Mit Ohnmacht verkleidet gehe ich aus
Tim und Struppi der Haifisch see تان تان و البحيرة الغامضة
Vergessene Küsten سواحل منسية
Marokkanische Sprichwörter
Jung getan, alt gewohnt
Fikrun wa Fann 97
Marias Zitronenbaum
Ein Raubtier namens Mittelmeer 

