Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Die Methode ist das Kleid des Gedankens
Ein Raubtier namens Mittelmeer
Fikrun wa Fann 96
Kurz vor dreissig, küss mich D-A
Papperlapapp Nr.8 Kochen
Ein Stein, nicht umgewendet
Schweizer Demokratie-الديموقراطية السويسرية
Disteln im Weinberg
al- Aʿmāl al-kāmila Von:Maḥmūd Amīn al-ʿĀlim 1/7
Reise, Krieg und Exil
rot zu grün أحمر الى أخضر
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Vergessene Küsten سواحل منسية
Der Prophet gilt nichts im eigenen Land
Kalligrafie Stempelset
Marokkanische Sprichwörter
Rasael al-ghariba رسائل الغريبة
Tagebücher eines Krieges 

