Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Der Schoss der Leere
Weiter Schreiben – (W)Ortwechseln
Harry Potter, Set 1-7, Arabisch
Heidi هادية
mit zur Sonne blickenden Augen
Die Sandburg
Das Herz liebt alles Schöne
Der lange Winter der Migration
Ein Stein, nicht umgewendet
Der Koran. (D)Übersetzung Friedrich Rückert
Ich komme auf Deutschland zu
Awlad Haretna أولاد حارتنا
Unser Körper الجسم
Bilder der Levante
Tim und Struppi und der Fall Bienlein تان تان و الاختراع المدمر
Die Wut der kleinen Wolke
Liebe verwandelt die Wüste in einen duftenden Blumengarten
Syrisches Kochbuch
Konversation X 4 (I)
Tausend Monde
Lisan Magazin 11
Usrati, Der Löwe und die Maus
In den trüben Gewässern Istanbuls
Mezze Orientalische Vorspeisen zum Teilen
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Kino des Alltags aus Nahost - Box
Schwarzer Schaum رغوة سوداء
Der verzweifelte Frühling
Fremde Welt 

