Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Damit ich abreisen kann
Papperlapapp Nr.8 Kochen
Dinge, die andere nicht sehen
Tagebücher eines Krieges
Die Leiden des jungen Werther, D-A
Ein Adler am Nebentisch نسر على الطاولة المجاورة
Unsichtbare Brüche
Gebetskette 33 /Grau-Rauchglas emitation
Weniger als ein Kilometer
Reise, Krieg und Exil
Kurz vor dreissig, küss mich
Lisan Magazin 1
Das Gedächtnis der Finger
Aleppo literarisch
Der Baum des Orients
Ein Raubtier namens Mittelmeer
Disteln im Weinberg
Mit all meinen Gesichtern
Fremde Welt 

