Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Yara tataalam al-itizarيارا تتعلم الاعتذار
Der Spiegel
Viel Lärm um ein gotisches Labyrinth
Die Trauer hat fünf Finger
Die arabischen Zahlen
Kurz vor dreissig, küss mich
Der Baum des Orients
Arabesquen 2
Zail Hissan ذيل الحصان
Liebe- Treue- Vertrauen
Jung getan, alt gewohnt
Das Gedächtnis der Finger 

