Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Bilibrini-So bunt ist meine Welt
Laha Maraya
Der Spaziergänger von Aleppo
Wenn die Götter Kafafis fallen gelassen
Ich und Ich أنا و أنا
Der Mensch ist Feind dessen, was er nicht kennt
Ein Adler am Nebentisch نسر على الطاولة المجاورة
Die Wohnung in Bab El-Louk
Lisan Magazin 9
Die Arabische Alphabet
Die Methode ist das Kleid des Gedankens
Einführung in die Quadrat Kufischrift
Tim und Struppi im Sonnentempel تان تان في معبد الشمس
Wenn der Krieg ein Theaterstück wäre
Barakah Meets Barakah
The Man who sold his Skin
Gemalte Gottesworte
Weniger als ein Kilometer 

