Fühle ich mich im Exil? Ja, so ist es.
Aber das reicht sehr weit zurück, es ist schon so lange so, dass es zu meiner Natur geworden ist, und ich kann nicht sagen, dass ich allzu oft darunter gelitten habe. Es gibt sogar Momente, in denen ich glücklich darüber bin.
Ein Dichter ist, das vor allem, die menschliche Natur im Reinzustand. Deshalb ist ein Dichter so menschlich, wie eine Katze Katze oder ein Kirschbaum Kirschbaum ist. Alles andere kommt »danach«. Alles andere ist wichtig, aber manchmal spielt es auch überhaupt keine Rolle. Die Dichter sind tief in der Sprache verwurzelt und sie überschreiten die Grenzen der Sprache.

Laha Maraya
Ter de dama - Deutsch- Paschtu
In der Zukunft schwelgen
Jung getan, alt gewohnt
ala bela Asdiqa كيف أصبح علاء بلا أصدقاء
Alexandria again! اسكندرية تاني
Der Dreikäsehoch auf der Polizeiwache
Der Prophet
Nacht des Granatapfels
Schweiz - Switzerland - Suisse - Svizzera
Die Fremde im Spiegel رائحة القرفة
Tim und Struppi und der Arumbaya Fetisch تان تان و الإذن المكسورة
An-Nabi النبي
Geht auf Zehenspitzen, denn die Heimat liegt im Sterben! A-D
Coltrane كولترين
Weltbürger
Kardamom-Liederbuch für Kinder حب الهال
Der Regenbogenfisch, Deutsch-Arabisch
Shubeik Lubeik 2 شبيك لبيك
Lisan Magazin 13/14
fragrance of Iraq عبير العراق
Usrati, Der Löwe und die Maus
Der verzweifelte Frühling
Syrisches Kochbuch
Wenn der Krieg ein Theaterstück wäre 

