Eine wuchtige Satire über die Kunst, mit der Kunst Grenzen zu überwinden.
Sam ist ein ebenso sensibler wie impulsiver junger Mann, der aus Syrien in den Libanon geflohen ist und zu seiner Geliebten Abeer nach Brüssel reisen möchte. Wie nur kommt er dahin? Der renommierte Künstler Jeffrey Godefroy will ihm helfen, indem er ein lebendes Kunstwerk aus Sam macht und ihn so über die Grenzen bringt.
Kaouther Ben Hania brilliert einmal mehr mit ihrem scharfsinnigen und schonungslosen Blick auf unsere Gegenwart. Sie hat schon in früheren Filmen wie ihrem Mockumentary Le challat de Tunis bewiesen, wie spannend es sein kann, mit Fakten zu spielen, sie zu fiktionalisieren, um umso scharfsinniger zum Kern vorzudringen. Hier bringt sie das Schicksal eines Flüchtlings mit dem Wesen der Kunstwelt zusammen und entblösst im ureigensten Sinn die Käuflichkeit der Welt. Wer seine Haut opfert, kann ans Ziel gelangen.

Ich werde die Dinge bei ihrem Namen nennen
Wir Kinder aus dem (Flüchtlings)Heim D-A
Jakob von Gunten, ياكوب فون غونتن
Heidi هادية
Ana, Hia wal uchrayat
Totentanz nach August Strindberg-A فلنمثل ستريندبرغ
Asirati Alburj
Das Buch Tariq-Erste Hymne
Leib und Leben جسد و حياة
Jaromir bei den Rittern-Arabisch
Yara tataalam nazafeht almakan-يارا تتعلم نظافة المكان
Liebe verwandelt die Wüste in einen duftenden Blumengarten
Der Schein trügt nicht, über Goethe المظهر لا يخدع
Heidi-Weltliteratur für jugendliche
Qaret Jarass li kaen jameel/Arabisch
Solange der Sonne noch scheint, A-D
Das Rätsel der Glaskugel
Kubri AlHamir, Arabismen 

