Verlags Info:
Es ist schmerzhaft, dass das Leben Dich zwingt, verschlossen vor weit offenen Türen zu stehen.
Es ist absurd, dass Du jedes Jahr einen Kalender hast, obwohl Deine Tage alle gleich sind.
Es ist kontrovers, dass derjenige, der sich das Leben nimmt, einen Brief hinterlässt.
Wenn ich beschliesse, mir das Leben zu nehmen, schreibe ich kein Wort.
Dieses Werk beinhaltet Gedichte des kurdisch-syrischen Dichters Zakaria Sheikh Ahmad, die sich auf philosophische und humanistische Art mit den Themen der Flucht, des Krieges, der Ungerechtigkeit und des täglichen Leidens des Menschen auseinandersetzen.

Ich und Ich أنا و أنا
Was ich schaffe überdauert der Zeit
die Kunst des Krieges-فن الحرب
Frankinshtayn fi Baghdad فرانكشتاين في بغداد
Wajib- die Hochzeitseinladung
Geschwätz auf dem Nil A-D
Yara tataalam almuthabara يارا تتعلم المثابرة
Yara tataalam nazafeht almakan-يارا تتعلم نظافة المكان
Die standhafte Turmuhr und der rastlose Vogel
Hinter dem Paradies, Arabisch
Mullah Nasrudin, Orientalische Eulenspiegeleien 1
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Das Geheimnis des Kalligraphen سر الخطاط الدفين
Out of Control- خارج السيطرة
Auf der Flucht
Bilder der Levante
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Heidi-Weltliteratur für jugendliche
Bab el-Oued
Tim und Struppi der Haifisch see تان تان و البحيرة الغامضة
Liebesgeschichten قصص حب
Wie sehe ich aus?, fragte Gott
Traumland Marokko
Tonpuppen
Der Prophet gilt nichts im eigenen Land
Der Schein trügt nicht, über Goethe المظهر لا يخدع
Das Herz liebt alles Schöne 



