Und ich erinnere mich an das Meer
Mohammed Dib / Algerien
142 Seiten, geb.
Ein phantastischer Roman voller packender Gedanken, aktueller Bezüge und absurd-spannender Geschehnisse. Der Autor beschwört die apokalyptische Vision einer Stadt, die ihren Bewohnern feindlich gegenübersteht. Menschen verschwinden oder versteinern: die Stadt wird zum Labyrinth, in dem nichts mehr seinen festen Platz hat, beherrscht von Minotauren mit Flammenwerfern und gefährlichen Mumien mit erstarrten Gesichtern. Hoffnung und Rettung kommen von den Frauen und dem Meer.

Zeit
Das Lächeln des Diktators
Fünfter sein-A-D
Papperlapapp Nr.15, Musik
Solange der Sonne noch scheint, A-D
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Eine gemütliche Wohnung-A-D
Im Aufbruch
Kurz vor dreissig, küss mich D-A
Im Schatten der Gasse A-D
The bird is singing on the cell phone antenna
Heimatlos mit drei Heimaten
Zin
Das Beste der Dinge, liegt in ihrer Mitte
Die Wände zerreissen
Die arabische Sprache, Geschichte und Gegenwart
Nachruf auf die Leere D-A
Bilibrini-Im Supermarkt
Geht auf Zehenspitzen, denn die Heimat liegt im Sterben! A-D
Der verzweifelte Frühling
Arabische Comics, Strapazin No. 154
Kein Wasser stillt ihren Durst لا ماء يرويها
Papperlapapp Nr.17, Farben
Der Baum des Orients
Papperlapapp Nr.18, Insekten
Vergessene Küsten سواحل منسية
Vulkanworte auf dem Leib aus Schnee
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit 
