Übersetzung: Max Henninger
Bei einem ihrer Spaziergänge durch Kairo wird sich Nora Amin unvermittelt bewusst, was es bedeutet, sich als Frau im öffentlichen Raum zu bewegen. Sie versteht plötzlich, was sie mit ihrem Körper repräsentiert, sie begreift die ewige Faszination durch den weiblichen Körper, und wie er von je durch Gewalt und Dominanz sozial zugerichtet wird, wie er mit Vorurteilen, Verachtung und Angst belegt ist. Ihre Gedanken bündelt sie in diesem leidenschaftlichen politischen Essay, in dem sie über die Rolle der Frau in arabischen Gesellschaften hinaus über Privatheit, Intimität und Körperlichkeit reflektiert. Überraschende, teilweise erschreckende Erinnerungen an traumatische Ereignisse auf dem Tahrir-Platz durchziehen diesen originellen und intensiven Text ebenso wie Erinnerungen an die Kindheit bis hin zu ihren Erfahrungen als Frau in westlichen Gesellschaften.
124 Seiten, Softcover Klappenbroschur
Verlag: Leseprobe

mit zur Sonne blickenden Augen
Oh wie schön ist Fliegen
Messauda
Ein Mädchen namens Wien
Die Konferenz der Vögel
Wie der Zweite Mond verschwand mit CD
1001 Buch. Die Literaturen des Orients
Fünfzig Gramm Paradies-arabisch
Strasse der Verwirrten
Auf der Flucht
Bilibrini-Auf dem Bauernhof
Ich bin Ägypter und ich bin schwul 




