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Ali liegt auf einem verlassenen Berggipfel auf dem Rücken und weiß, dass etwas nicht stimmt. Grelles Licht dringt durch seine Lider, und in seinem Körper pocht ein dumpfer Schmerz. Während er sich in die Geborgenheit eines nahen Baumes zu retten versucht, sieht er die verirrte Granate wieder vor sich, die seinen Militärposten getroffen hat. Doch jede Empfindung bringt eine weitere Erinnerung zurück: an das Spiel des Lichts in den Blättern seines Baumhauses, an das melodiöse Pfeifen der Bäume im Tal, an die Kraft der mütterlichen Hände und an den lockenden Wind, der ihm vom Fliegen erzählt.
In wortmächtigen Szenen setzt Samar Yazbek der Sprachlosigkeit des Krieges die Kraft der Poesie entgegen und erschafft einen literarischen Rausch aus Güte, Grausamkeit und Sehnsucht.

Kein Wasser stillt ihren Durst لا ماء يرويها
Hakawati al-lail حكواتي الليل
Weiblichkeit im Aufbruch
Bilibrini-So bunt ist meine Welt
Jasmin
Paradise
Die Konferenz der Vögel
Orientalische Bilder und Klänge
Der verzweifelte Frühling
Die arabische Sprache, Geschichte und Gegenwart
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Das gefrässige Buchmonster
Weltbürger
Ankunft
Ash, Needle, Pencil, and Match رماد و إبرة وقلم رصاص وعود ثقاب
Deutschlernen mit Bildern - In der Schule
Im Aufbruch
Die Wände zerreissen
Tauq al-Hamam
One Way Ticket. Reise ohne Rückkehr 

