Verlags Info:
Ali liegt auf einem verlassenen Berggipfel auf dem Rücken und weiß, dass etwas nicht stimmt. Grelles Licht dringt durch seine Lider, und in seinem Körper pocht ein dumpfer Schmerz. Während er sich in die Geborgenheit eines nahen Baumes zu retten versucht, sieht er die verirrte Granate wieder vor sich, die seinen Militärposten getroffen hat. Doch jede Empfindung bringt eine weitere Erinnerung zurück: an das Spiel des Lichts in den Blättern seines Baumhauses, an das melodiöse Pfeifen der Bäume im Tal, an die Kraft der mütterlichen Hände und an den lockenden Wind, der ihm vom Fliegen erzählt.
In wortmächtigen Szenen setzt Samar Yazbek der Sprachlosigkeit des Krieges die Kraft der Poesie entgegen und erschafft einen literarischen Rausch aus Güte, Grausamkeit und Sehnsucht.

Tagebücher eines Krieges
Der Weg nach Mekka
Mit dem Taxi nach Beirut
Bilibrini-Auf dem Bauernhof
Bilibrini-Im Zoo
Eine Blume ohne Wurzeln
Mit den Augen von Inana
Fünfzig Gramm Paradies-arabisch
Die Wände zerreissen
50 Jahre marokkanische migration
Rebellin
Lebensgrosser Newsticker
Ash, Needle, Pencil, and Match رماد و إبرة وقلم رصاص وعود ثقاب
Der Mut, die Würde und das Wort
Messauda 

