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Ali liegt auf einem verlassenen Berggipfel auf dem Rücken und weiß, dass etwas nicht stimmt. Grelles Licht dringt durch seine Lider, und in seinem Körper pocht ein dumpfer Schmerz. Während er sich in die Geborgenheit eines nahen Baumes zu retten versucht, sieht er die verirrte Granate wieder vor sich, die seinen Militärposten getroffen hat. Doch jede Empfindung bringt eine weitere Erinnerung zurück: an das Spiel des Lichts in den Blättern seines Baumhauses, an das melodiöse Pfeifen der Bäume im Tal, an die Kraft der mütterlichen Hände und an den lockenden Wind, der ihm vom Fliegen erzählt.
In wortmächtigen Szenen setzt Samar Yazbek der Sprachlosigkeit des Krieges die Kraft der Poesie entgegen und erschafft einen literarischen Rausch aus Güte, Grausamkeit und Sehnsucht.

Blaue Karawane, von Moskau an den Amur
Lulu
Ein gutes neues Jahr كل عام و أنتم بخير
Die zweite Nacht nach tausend Nächten
Mariam und das Glück
Der Atem Kairos
Fikrun wa Fann 96
Weniger als ein Kilometer
Losfahren
Ein Stein, nicht umgewendet
Und ich erinnere mich an das Meer
Hakawati al-lail حكواتي الليل
Bilibrini-So bunt ist meine Welt
Die standhafte Turmuhr und der rastlose Vogel
Nachruf auf die Leere D-A
Durch die Liebe werden wir nicht vernünftig 

