سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Tausend Monde
Die Geburt
Heimatlos mit drei Heimaten
Das Herz liebt alles Schöne
Urss Az-Zain عرس الزين
Frankinshtayn fi Baghdad فرانكشتاين في بغداد
Yara taqul schukran يارا تقول شكرا
Asirati Alburj
In der Zukunft schwelgen
Kurz vor dreissig, küss mich D-A
Wenn der Krieg ein Theaterstück wäre
Oh wie schön ist Fliegen
Das nackte Brot
Ein Stein, nicht umgewendet 





