سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Traumland Marokko
Zeit
Bilder der Levante
Die Kerze brennt noch لا تزال الشمعة مشتعلة
Ich bin Ägypter und ich bin schwul
Die Flügel meines schweren Herzens
Ich tauge nicht für die Liebe
Marias Zitronenbaum
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit
Übers Meer-Poem mediterran 


