سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Second Life
Strasse der Verwirrten
Die letzten Geheimnisse des Orients
Unsichtbare Brüche
Dinge, die andere nicht sehen
Mit dem Taxi nach Beirut
Warten
Tauq al-Hamam
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Die Sandburg
Die Wände zerreissen
Sufi-Tradition im Westen
Kurz vor dreissig, küss mich D-A 





