سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Laha Maraya
Fikrun wa Fann 97
Fremd meine, Namen und fremd meiner Zeit
Elefanten im Garten-A الحياة هنا
Keine Messer in den Küchen dieser Stadt, Arabisch
Islam verstehen
Ägypten verstehen–seine Sprache erleben
Mit all meinen Gesichtern
Schwarzer Schaum رغوة سوداء
Vergessene Küsten سواحل منسية 




