سفر الوصول المفقود
Lina Atfahs Gedichte gleichen einem traumwandlerischen Tanz auf einer Rasierklinge: Hier Verse, die in präziser Bildhaftigkeit wie Schnappschüsse ihren Fokus auf die zerrissene Heimat Syrien richten, auf Flucht, Vertreibung und Verbrechen. Dort sinnliche Gedichte, die vollgesogen sind von allerlei arabischen Mythen und Geschichten. Und über alldem: eine junge poetische Stimme, die in ihrem Anspielungsreichtum ihresgleichen sucht.

Gegen die Gleichgültigkeit
Strasse der Verwirrten
Marias Zitronenbaum
Algerien- ein Land holt auf!
Weiblichkeit im Aufbruch
50 Jahre marokkanische migration
Jasmin
Islam verstehen
Die letzte Frau, A-D 



